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Cornelii, Sabrina: Weiblichkeitsentwürfe in der Männergesellschaft der siebziger Jahre in Jelineks Roman ´´Die Liebhaberinnen

Preis: 11.99 EUR

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Kategorie: Bücher > Wissenschaft > Sprachwissenschaft

Artikelnummer: 7402763
EAN: 9783638940320


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Hennamond

Fatma ist neun, als sie mit ihrer Familie von Ostanatolien nach Deutschlandkommt. Die Welt, aus der sie stammt, ist eine Männergesellschaft. Frauenwerden lediglich nach ihren Fähigkeiten in Sachen Hausarbeit und Kindererziehunggemessen. Prügel und Gewalt stehen an der Tagesordnung. Doch auch in deroffenen deutschen Gesellschaft bessert sich Fatmas Lage kaum: In der Schuleist sie die junge aufgeklärte Frau, zu Hause wartet der tyrannische Vater.Als sie zur Hochzeit mit ihrem ungeliebten Cousin gezwungen werden soll,riskiert sie die Flucht.

Preis: 7.95 EUR

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Kategorie: Buch (dtsch.) > Taschenbuch > Briefe, Tagebücher, Biografien (lit.), Autobiographien

Artikelnummer: 1117898
Keywords: Türkei / Geschichte, Politik, Gesellschaft, Recht | Frau / Ausland, fremde Kulturen | Belletristik | Biographien, Erinnerungen | Belletristik/Biographien, Erinnerungen
Manufacturer: Ullstein Taschenbuchverlag
EAN: 9783548362441



Veröffentlicht am : 30.09.2011
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Veröffentlicht am : 28.09.2011
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Die Spartaner 9/9

Die Dorer waren ein altgriechisch-sprachiger, indogermanischer Stammesverband, der als letzter hellenischer Teilstamm von Norden in das Gebiet des heutigen Griechenlands einwanderte. Unter ihnen befanden sich auch die späteren Spartaner. Für die mykenische Zeit (ca. 1600 bis 1050 v. Chr.) lassen sich die Dorer auf der Peloponnes und in Mittelgriechenland archäologisch noch nicht nachweisen. Auch die griechische Sprache auf den Linear-B-Täfelchen der mykenischen Palastarchive in Pylos, Mykene, Knossos und Theben weist noch keine Spuren des dorischen Dialekts auf. Um die Zeit der Seevölkerkrise 1200 v. Chr. bricht das Palastwirtschaftssystem zusammen, die meisten bisher bekannten Oberstädte der mykenischen Zentren werden zerstört. Bis zum 8. Jahrhundert v. Chr. sind große Teile der Peloponnes (außer Arkadien), Nordwestgriechenland, Kreta, Rhodos und Südwestkleinasien dorisch. Man geht heute davon aus, dass die Zusiedelung dorischer Einwanderer nicht plötzlich, sondern über einen längeren Zeitraum erfolgte. Ungefähr im 9. Jahrhundert v. Chr. wurden im mittleren Flusslauf des Eurotas vier Dörfer angelegt: Kynosura, Mesoa, Limnai und Pitane. Diese vier Siedlungen bildeten die Polis Sparta. Um ihren Anspruch auf Lakonien zu begründen, entwickelt sich bei den Bewohnern Spartas im 7. Jahrhundert der Herakliden-Mythos. Demnach gehört Lakonien rechtmäßig den Erben und Nachkommen des Herakles, den Königen Spartas. Diese wurden von dort vertrieben und fanden bei den Dorern Aufnahme
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Veröffentlicht am : 27.09.2011
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Die Spartaner 7/9

Die Dorer waren ein altgriechisch-sprachiger, indogermanischer Stammesverband, der als letzter hellenischer Teilstamm von Norden in das Gebiet des heutigen Griechenlands einwanderte. Unter ihnen befanden sich auch die späteren Spartaner. Für die mykenische Zeit (ca. 1600 bis 1050 v. Chr.) lassen sich die Dorer auf der Peloponnes und in Mittelgriechenland archäologisch noch nicht nachweisen. Auch die griechische Sprache auf den Linear-B-Täfelchen der mykenischen Palastarchive in Pylos, Mykene, Knossos und Theben weist noch keine Spuren des dorischen Dialekts auf. Um die Zeit der Seevölkerkrise 1200 v. Chr. bricht das Palastwirtschaftssystem zusammen, die meisten bisher bekannten Oberstädte der mykenischen Zentren werden zerstört. Bis zum 8. Jahrhundert v. Chr. sind große Teile der Peloponnes (außer Arkadien), Nordwestgriechenland, Kreta, Rhodos und Südwestkleinasien dorisch. Man geht heute davon aus, dass die Zusiedelung dorischer Einwanderer nicht plötzlich, sondern über einen längeren Zeitraum erfolgte. Ungefähr im 9. Jahrhundert v. Chr. wurden im mittleren Flusslauf des Eurotas vier Dörfer angelegt: Kynosura, Mesoa, Limnai und Pitane. Diese vier Siedlungen bildeten die Polis Sparta. Um ihren Anspruch auf Lakonien zu begründen, entwickelt sich bei den Bewohnern Spartas im 7. Jahrhundert der Herakliden-Mythos. Demnach gehört Lakonien rechtmäßig den Erben und Nachkommen des Herakles, den Königen Spartas. Diese wurden von dort vertrieben und fanden bei den Dorern Aufnahme

Die Dorer waren ein altgriechisch-sprachiger, indogermanischer Stammesverband, der als letzter hellenischer Teilstamm von Norden in das Gebiet des heutigen Griechenlands einwanderte. Unter ihnen befanden sich auch die späteren Spartaner. Für die mykenische Zeit (ca. 1600 bis 1050 v. Chr.) lassen sich die Dorer auf der Peloponnes und in Mittelgriechenland archäologisch noch nicht nachweisen. Auch die griechische Sprache auf den Linear-B-Täfelchen der mykenischen Palastarchive in Pylos, Mykene, Knossos und Theben weist noch keine Spuren des dorischen Dialekts auf. Um die Zeit der Seevölkerkrise 1200 v. Chr. bricht das Palastwirtschaftssystem zusammen, die meisten bisher bekannten Oberstädte der mykenischen Zentren werden zerstört. Bis zum 8. Jahrhundert v. Chr. sind große Teile der Peloponnes (außer Arkadien), Nordwestgriechenland, Kreta, Rhodos und Südwestkleinasien dorisch. Man geht heute davon aus, dass die Zusiedelung dorischer Einwanderer nicht plötzlich, sondern über einen längeren Zeitraum erfolgte. Ungefähr im 9. Jahrhundert v. Chr. wurden im mittleren Flusslauf des Eurotas vier Dörfer angelegt: Kynosura, Mesoa, Limnai und Pitane. Diese vier Siedlungen bildeten die Polis Sparta. Um ihren Anspruch auf Lakonien zu begründen, entwickelt sich bei den Bewohnern Spartas im 7. Jahrhundert der Herakliden-Mythos. Demnach gehört Lakonien rechtmäßig den Erben und Nachkommen des Herakles, den Königen Spartas. Diese wurden von dort vertrieben und fanden bei den Dorern Aufnahme
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Veröffentlicht am : 27.09.2011
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Die Spartaner 6/9

Die Dorer waren ein altgriechisch-sprachiger, indogermanischer Stammesverband, der als letzter hellenischer Teilstamm von Norden in das Gebiet des heutigen Griechenlands einwanderte. Unter ihnen befanden sich auch die späteren Spartaner. Für die mykenische Zeit (ca. 1600 bis 1050 v. Chr.) lassen sich die Dorer auf der Peloponnes und in Mittelgriechenland archäologisch noch nicht nachweisen. Auch die griechische Sprache auf den Linear-B-Täfelchen der mykenischen Palastarchive in Pylos, Mykene, Knossos und Theben weist noch keine Spuren des dorischen Dialekts auf. Um die Zeit der Seevölkerkrise 1200 v. Chr. bricht das Palastwirtschaftssystem zusammen, die meisten bisher bekannten Oberstädte der mykenischen Zentren werden zerstört. Bis zum 8. Jahrhundert v. Chr. sind große Teile der Peloponnes (außer Arkadien), Nordwestgriechenland, Kreta, Rhodos und Südwestkleinasien dorisch. Man geht heute davon aus, dass die Zusiedelung dorischer Einwanderer nicht plötzlich, sondern über einen längeren Zeitraum erfolgte. Ungefähr im 9. Jahrhundert v. Chr. wurden im mittleren Flusslauf des Eurotas vier Dörfer angelegt: Kynosura, Mesoa, Limnai und Pitane. Diese vier Siedlungen bildeten die Polis Sparta. Um ihren Anspruch auf Lakonien zu begründen, entwickelt sich bei den Bewohnern Spartas im 7. Jahrhundert der Herakliden-Mythos. Demnach gehört Lakonien rechtmäßig den Erben und Nachkommen des Herakles, den Königen Spartas. Diese wurden von dort vertrieben und fanden bei den Dorern Aufnahme
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Veröffentlicht am : 26.09.2011
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Die Spartaner 4/9

Die Dorer waren ein altgriechisch-sprachiger, indogermanischer Stammesverband, der als letzter hellenischer Teilstamm von Norden in das Gebiet des heutigen Griechenlands einwanderte. Unter ihnen befanden sich auch die späteren Spartaner. Für die mykenische Zeit (ca. 1600 bis 1050 v. Chr.) lassen sich die Dorer auf der Peloponnes und in Mittelgriechenland archäologisch noch nicht nachweisen. Auch die griechische Sprache auf den Linear-B-Täfelchen der mykenischen Palastarchive in Pylos, Mykene, Knossos und Theben weist noch keine Spuren des dorischen Dialekts auf. Um die Zeit der Seevölkerkrise 1200 v. Chr. bricht das Palastwirtschaftssystem zusammen, die meisten bisher bekannten Oberstädte der mykenischen Zentren werden zerstört. Bis zum 8. Jahrhundert v. Chr. sind große Teile der Peloponnes (außer Arkadien), Nordwestgriechenland, Kreta, Rhodos und Südwestkleinasien dorisch. Man geht heute davon aus, dass die Zusiedelung dorischer Einwanderer nicht plötzlich, sondern über einen längeren Zeitraum erfolgte. Ungefähr im 9. Jahrhundert v. Chr. wurden im mittleren Flusslauf des Eurotas vier Dörfer angelegt: Kynosura, Mesoa, Limnai und Pitane. Diese vier Siedlungen bildeten die Polis Sparta. Um ihren Anspruch auf Lakonien zu begründen, entwickelt sich bei den Bewohnern Spartas im 7. Jahrhundert der Herakliden-Mythos. Demnach gehört Lakonien rechtmäßig den Erben und Nachkommen des Herakles, den Königen Spartas. Diese wurden von dort vertrieben und fanden bei den Dorern Aufnahme

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Veröffentlicht am : 25.09.2011
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Veröffentlicht am : 25.09.2011
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Veröffentlicht am : 23.09.2011
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Veröffentlicht am : 23.09.2011
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